Veränderung bewältigen.

Werteorientiert Arbeiten.

Kommunikation auf Augenhöhe.

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Jahre Coachingausbildung
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Ausbildungskurse
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Prozent Weiterempfehlungsquote
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ausgebildete Pflege- und Sozialcoaches
Zielgruppen
Pflegedirektion / Pflegemanagement / Pflegedienstleitung / Einrichtungsleitung 100%
Abteilungsleitung / Bereichsleitung 100%
Stationsleitung / Wohnbereichsleitung / Teamleitung / Gruppenleitung / Pflegepädagogen / Praxisanleitung / QMB / Personalentwicklung 95%
exam. Pflegekräfte / Sozialpädagogik / Soziale Dienste / Sozialarbeit / Heilerziehungspflege 90%
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Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach

Die Beschreibung

Sie erlernen werteorientiertes Coaching speziell für die Pflege. Als Führungskraft stärken Sie Ihre persönliche Entwicklung und den intensiven Austausch mit Gleichgesinnten. Sie lernen auf Augenhöhe zu kommunizieren und Ihr Gegenüber besser zu verstehen. Werte geben Ihnen die Antwort darauf, wie Sie Ihre eigene Arbeit und die der anderen sinnvoll gestalten und erleben können. Sie treffen klare und sichere Entscheidungen, die Sie auf Werte zurückführen und ethisch begründen.

 

Die Themenschwerpunkte

  • Coaching als Prozess und Instrument der Personalentwicklung
  • Kommunikative Techniken und sokratische Gesprächsführung
  • Verhaltenspsychologie, Erkennen von und Umgang mit psychischen Störungen, Stresskompetenzen und Achtsamkeit
  • Die Arbeit mit Identität, Werten
  • Logotherapie und Existenzanalyse
  • Ethik und Philosophie für Pflege- und Sozialcoaches
  • Lernpartnerschaften, Lehr- und Entwicklungscoachings und Bearbeitung eines eigenen Coachingfalls

 

Die Methoden

Die Ausbildung ist in 6 Schritte (bestehend aus insgesamt 8 Modulen) gegliedert. Insgesamt wird die Weiterbildung über 251 Stunden zertifiziert. Hiervon sind 136 Ausbildungsstunden, 69 Stunden basieren auf Lernpartnerschaft, die durch 46 Stunden Literaturstudium ergänzt werden.

 

Das Zertifikat

Sie schließen die Weiterbildung mit dem Zertifikat Pflege- und Sozialcoach (CSMM) ab.

 

Die Rahmendaten

Zielgruppen: Pflegedirektion, Pflegedienstleitung, Personalleitung, Pflegepädagogen u. ä.
Investition:    5.480,- EUR
Laufzeit:         13 Monate
Nächster Start: 5. Oktober 2018

 

Die Referenten

Markus ClassenMarkus Classen – Leiter der Ausbildung, Module Grundlagen des Coachings, Arbeit mit Identität und Werten, Logotherapie und Existenzanalyse

Dass ich als selbständiger Coach mein Geld verdiene ist kein Zufall, sondern eine mühsam, aber stetig verfolgte Entwicklung meiner eigenen Persönlichkeit. Coaching ist gezielte Hilfe zur Selbsthilfe sowie Klärung, Begleitung und Förderung – davon habe ich viel in meinem bisherigen Leben erfahren. Den jeweiligen Menschen bin ich dafür sehr dankbar und dies motiviert mich gleichzeitig diese „Unterstützung“ an Sie und Ihre Mitmenschen weiterzugeben.

 

Ümit N. Civan

Ümit N. Civan – Coach-Ausbilder, Module Kommunikation und Beziehungsgestaltung I + II, Lern- und Verhaltenspsychologe, Stresskompetenzen und Achtsamkeit

Mein Co-Ausbilder ist Wirtschaftspsychologe, B. Sc., und im „eigenen Hause“ zum zertifizierten Pflege- und Sozialcoach (CSMM) ausgebildet worden. Er begleitet Sie als Referent in den Modulen sowie als Lehrcoach für Lehr- und Entwicklungscoachings während der Coaching-Ausbildung. Er ist zudem qualifiziert als Trainer (BDSU TrainerAkademie) und entwickelte maßgeblich unsere Führungskräfteentwickung für das mittlere Pflegemanagement.

 

Walter Spreckelmeyer

Dr. Walter Spreckelmeyer – Modul Ethik und Philosophie für Coaches

Walter Spreckelmeyer ist Diplom-Pädagoge und promoviert in Philosophie. Seit 1999 leitet er eine eigene Ausbildungsakademie zum Coach der Wirtschaft (IHK), die CA Coaching Akademie in Berlin und Hannover. Er ist DBVC-Kollege und hat die Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach in ihrer ursprünglichen Form maßgeblich mitentwickelt.

Das sagen unsere Teilnehmenden:

Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach

FAQ

Häufig gestellte Fragen zur Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach – und unsere Antworten:

Im Laufe der Ausbildung lernen Sie Coachinggespräche zu führen und können dabei stets auf theoretische und methodische Kenntnisse zurückgreifen. Sie erhalten mit Abschluss der Ausbildung ein Zertifikat, in dem die Inhalte der Ausbildung wiedergegeben werden und die dafür aufgewandte Stundenanzahl dokumentiert ist. Auf didaktische Besonderheiten der Ausbildung wird ebenfalls hingewiesen.

Erweitern Sie Ihre persönliche Handlungskompetenz indem Sie lernen, wie Sie gesund und leistungsfähig bleiben und sich gleichzeitig dabei wohl fühlen. Lernen sie achtsam für Sprache, die Menschen in Ihrer Umgebung und vor allem für sich selbst zu sein. Dies befähigt Sie dazu ihre persönlichen Ressourcen optimal zu nutzen.

Mit der Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach erweitern Sie Ihre berufliche Einsatzmöglichkeit. Durch das Ausbauen Ihrer beruflichen Handlungskompetenz können Sie Konfliktsituationen besser einschätzen und steuern, sowie die Leistungsfähigkeit und Gesundheit Ihrer MitarbeiterInnen effektiver erhalten.

Durch die Qualifizierung von MitarbeiterInnen als Pflege- und Sozialcoach wird eine höhere Qualität und Mitarbeiterzufriedenheit gefördert. Durch die Ausbildung wird die Einstellung exzellenter Fachkräfte ermöglicht. Ein bedarfsgerechtes Coachingangebot fördert ein gutes Image, zufriedene Mitarbeiter und trägt damit zur Wettbewerbsfähigkeit bei. Eine Förderung der Entwicklungspotentiale von MitarbeiterInnen gewährleistet eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Arbeitsbedingungen- und prozesse. Der Ausbau zu einem Netzwerk über die Grenzen der Einrichtung hinaus kann einen weiteren Nutzen darstellen.

Die Investition für die Ausbildung beträgt 5.480,- EUR.

Darin enthalten sind die 8 Module, in denen die Inhalte vermittelt werden, je 4 Lehr- und Entwicklungscoachings (insgesamt also 8 Coachings) für Ihre persönliche Weiterentwicklung, die Kosten für die Nutzung des Seminarraums sowie warme und kalte Getränke, Obst und Knabbereien.

Eine Bezuschussung kann durch Förderprogramme möglich sein.

Wir sind anerkannter Weiterbildungsanbieter für den Bildungsscheck NRW, wodurch 500,- EUR Förderung möglich sind. Für Niedersachsen ist Bildungsurlaub möglich (5 Urlaubstage je Kalenderjahr – da unsere Weiterbildung i.d.R. in zwei Kalenderjahren verläuft, könnten 10 Urlaubstage beantragt werden). Für Sachsen kämen der Weiterbildungsscheck sowie das Programm Weiterbildung direkt in Frage. Auch Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg bieten (Weiter-)Bildungsschecks an.

Die Bundesländer sowie der Bund haben verschiedene Fördermaßnahmen, deren individuelle Voraussetzungen zu prüfen sind. Auf der Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft können Sie eine Vorab-Recherche durchführen (foerderdatenbank.de). Setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung, um die individuellen Voraussetzungen zu prüfen – wir helfen Ihnen gerne weiter.

Wie Sie noch sparen können:

  • Frühbucher-Vorteil: Je früher Sie verbindlich buchen, desto mehr können Sie sparen. Buchen Sie beispielsweise 6 Monate vor Kursbeginn, sparen Sie 520,- EUR.
  • Melden Sie sich zu zweit an: Empfehlen Sie KollegInnen/Mitarbeitende/Freunde und buchen Sie zu zweit. Beide sparen dadurch 520,- EUR.
  • Einmalzahlung: Dadurch fällt die Verwaltungsgebühr von 100,- EUR weg, die bei Ratenzahlung anfallen würde.

Wenn Sie all diese Möglichkeiten kombinieren und zum Beispiel einen Bildungsscheck in Höhe von 500,- EUR nutzen, sparen Sie fast 1/3 der Ausbildungsinvestition. Sie sparen dann insgesamt 1.640,- EUR

Die inhaltliche Ausrichtung der Ausbildung orientiert sich an den Bedürfnissen der Pflege und anderen sozialen Bereichen. Kommunikative Techniken, Wertearbeit, Grundkenntnisse der Verhaltenspsychologie sowie Tools aus Ethik und Logotherapie, befähigen Sie umfangreiche Coachingarbeit zu leisten.

Die Module im Einzelnen sind:

  1. Modul: Grundlagen des Coachings, Definition und eigenes Coachingverständnis, Coaching als Prozess, Erstgespräch und Beziehungsgestaltung mit Klienten, Verantwortung als Coach und als Führungskraft, führen und leiten
  2. Modul: Kommunikation und Beziehungsgestaltung (1), zentrale Tools zur Verhaltensanalyse und Beziehungsgestaltung, kommunikative Techniken des Sagens, Hörens und Fragens. Konkrete Anwendung kommunikativer Techniken in Coachings und Gesprächen.
  3. Modul: Kommunikation und Beziehungsgestaltung (2), Fortsetzung kommunikativer Techniken des Fragens, Konfrontierens und Weisens. Vertiefte Anwendung kommunikativer Techniken. Arbeiten mit Gefühlen.
  4. Modul: Arbeit mit Identität und Werten, die eigene Biografie und Identitätsbildung, Grundlagen zur Wertearbeit, Werte im Coaching, Werte zum Leben bringen, Veränderungsprozesse mit Wertearbeit gestalten
  5. Modul: Abgrenzung von Psychotherapie und Coaching, Erkennen von und Umgang mit psychischen Störungen, Lern- und Verhaltenspsychologie, angewandte Psychologie und Tools aus der Lern- und Verhaltenspsychologie im Coaching, Stresskompetenzen, Achtsamkeit als Haltung und in der Praxis
  6. Modul: Ethik und Philosophie für Coaches, Wahrheit, Zeiterleben, Erkenntnis und Multiperspektivität im Coaching, Zusammenhang zwischen Werten, Entscheidungen, Handlungen, Moral und Ethik, ethische Prinzipien als Grundlage für klare Entscheidungen, Bearbeitung moralischer Dilemmata
  7. Modul: Logotherapie und Existenzanalyse nach Viktor Frankl, das Menschen- und Weltbild der Logotherapie, Sinnorientierung und angewandte Methoden der Logotherapie im Coaching, Biografiearbeit
  8. Modul: Abschlussveranstaltung mit Vorstellung der eigenen Coaching-Fälle und -Dokumentationen inkl. Fallbesprechung und Feedback, Rückblick der eigenen Entwicklung, feierliche Zertifikatsübergabe

In 136 Ausbildungsstunden werden Ihnen die Inhalte der Module vermittelt. Sie werden etwa 46 weitere Stunden für Ihr Literaturstudium aufwenden. Durch eine Lernpartnerschaft werden weitere Stunden hinzukommen. Diese dienen dem Austausch von Erfahrungen und dem Klären von Fragen. Erfahrungsgemäß liegt die dafür beanspruchte Zeit bei etwa 40 bis 50 Stunden.

Die Ausbildung findet in insgesamt acht Modulen statt und ist über 12 Monate verteilt in Form von 6 Wochenendmodulen (Freitag bis Sonntag) sowie 2 Blockmodulen unter der Woche (zum Beispiel Montag bis Donnerstag).

Nein, niemand muss eine Prüfung schreiben.
Jeder Teilnehmer schließt seine Ausbildung mit der Dokumentation seines/ ihres Coachingprozesses ab. Diese dient dem Austausch von Erfahrungen, der eigenen Reflexion über die ersten Schritte als Coach und wird nicht benotet. Es geht um die eigene Reflexionsfähigkeit sowie die Weiterentwicklung als Person sowie Pflege- und Sozialcoach.

Die Ausbildung ist über ca. 12 Monate angelegt und findet in Münster statt. Sie ist in acht Module aufgeteilt, die berufsbegleitend stattfinden.

Eine Lernpartnerschaft unter je zwei Teilnehmenden soll einen Austausch über Erfahrungen und Eindrücke sowie Fragen zu den Inhalten ermöglichen. Schon während der Ausbildungszeit wird in Triaden sowie in der Seminargruppe an eigenen, persönlichen Situationen gearbeitet und durch Coaching-Methoden in Veränderung gebracht. Dabei werden bereits kommunikative Techniken sowie die Konzepte der verschiedenen Module angewandt.

In der zweiten Hälfte der Ausbildung werden alle Teilnehmende einen eigenen Coachingprozess durchführen und damit die Möglichkeit haben, das neue Know-How sofort praktisch anzuwenden. Bei diesem eigenen Coaching-Fall werden die Teilnehmenden von uns als Lehrcoaches unterstützt, sodass eine hohe Qualität und genügend Sicherheit für das eigene Coaching gewährleistet ist. Der eigene Coachingfall wird im Abschlussmodul (anonymisiert) präsentiert und diskutiert. Dies dient der persönlichen Reflexionsfähigkeit sowie der Weiterentwicklung – als Person und Pflege- und Sozialcoach.

In den Modulen gibt es Seminaranteile, Gruppendiskussionen, praktische Fallarbeit in Tandems oder Kleingruppen, das Studieren und Reflektieren von Artikeln sowie das Bearbeiten konkreter Situationen der Teilnehmenden.

Parallel zur Ausbildung haben Teilnehmende zu jeder Zeit die Gelegenheit, selbst Coachings für die persönliche Entwicklung in Anspruch zu nehmen. 4 solcher Entwicklungscoachings sind inklusive. In diese Entwicklungscoachings können Teilnehmende nahezu jedes Thema einbringen, in denen sie sich eine Veränderung oder Weiterentwicklung  wünschen.

Die Ausbildung eignet sich für alle Berufe – insbesondere mit Leitungsfunktion – aus der Pflege oder anderen sozialen Bereichen. Aus diesem Grund finden Sie bei uns homogene Gruppen vor, in der alle Teilnehmende eine Pflege- oder soziale Grundausbildung sowie Berufserfahrung vorweisen.

Gleichwohl die Branche fokussiert wird, gibt es verschiedenste Perspektiven: Von der Pflegedirektion eines Krankenhauses, der Einrichtungsleitung eines Hospizes, der Leitung des sozialen Dienstes, der Wohnbereichsleitung einer Senioreneinrichtung oder der PDL eines ambulanten Pflegedienstes – sie alle werden sich zwar leicht in die Berufswelt des anderen hineinversetzen können (das bringt Geschwindigkeit in alle Gruppendiskussionen und Fallarbeiten), gibt es genug verschiedene Hintergründe und Erfahrungen verschiedener Positionen und Einrichtungen.

Der Deutsche Bundesverband für Coaching e.V (DBVC) erarbeitet regelmäßig Konzepte und Handlungsorientierungen für den Coachingmarkt. Hieraus ergeben sich sowohl wissenschaftlich fundierte, als auch praxisorientierte Veröffentlichungen. Markus Classen ist Senior Coach im DBVC. Die Ausbildung zum Pflege- und Sozialcoach entspricht den Qualitätskriterien des DBVC.

Bitte beachten Sie, dass wir dort nicht als Coaching-Weiterbildungsanbieter gelistet sind, weil unseren Fokus auf die Pflege (und nicht auf die Coaching-Branche) legen. Wir entsprechen mit unserem Ausbildungskonzept also den allgemeinen Anforderungen und inhaltlichen Voraussetzungen der DBVC-Qualitätsrichtlinien und erkennen diese an. Gleichzeitig haben wir uns wegen unseres Branchen-Fokus‘ auf die Pflege bewusst gegen das Aufnahmeverfahren als Weiterbildungsanbieter für die dortige Datenbank entschieden.

Markus Classen verantwortet als Ausbildungsleiter das Gesamtkonzept. Er ist Diplom-Kaufmann, hat die Ausbildung zum Coach der Wirtschaft absolviert (IHK) und ist Senior Coach im DBVC, ausgebildeter Moderator (MODERATIO®) und zertifizierter Trainer für Teamentwicklung und Projektmanagement (TMS®). Gleichzeitig ist er in Logotherapie und Existenzanalyse qualifiziert.

Ümit N. Civan ist Wirtschaftspsychologe, B. Sc., zertifizierter Pflege- und Sozialcoach (CSMM), sowie Trainer (BDSU Trainer Akademie) für Teams und Gruppen. Er leitet die Module Kommunikations- und Beziehungsgestaltung sowie Lern- und Verhaltenspsychologie. Er steht außerdem als Lehr- und Entwicklungscoach für die Teilnehmenden zur Verfügung.

Dr. Walter Spreckelmeyer referiert im Modul Ethik und Philosophie für Coaches. Er ist Diplom- Pädagoge und Promoviert in Philosophie. Seit 1999 leitet er eine eigene Ausbildungsakademie zum Coach der Wirtschaft (IHK), die CA Coaching Akademie. Er war Coach-Ausbilder von Markus Classen.

Bitte beachten Sie, dass es aus Krankheits-, Urlaubs- oder Vertretungsgründen dazu kommen kann, dass die Referenten untereinander tauschen und sich vertreten können. Dies dient dem Wohl der Teilnehmenden und der Güte der Weiterbildung. Wir versichern den Teilnehmenden gegenüber eine stets gleichbleibende Qualität.

Unser Coachingziel ist es, auf vertrauensvolle, vom gegenseitigen Respekt bestimmte Weise transparent, nachvollziehbar und effizient die berufliche Handlungskompetenz und Leistungsfähigkeit zu sichern, wiederherzustellen und aufzubauen.

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